AfA-Rechner: Abschreibung für dein Gebäude berechnen
Gib Kaufpreis, Gebäudeanteil und Fertigstellung ein. Der Rechner nimmt die Kaufnebenkosten deines Bundeslandes dazu und zeigt, wie viel du jährlich abschreiben kannst.
Die Steuerersparnis gilt, soweit dein steuerliches Ergebnis dadurch sinkt. Das ist eine Orientierung und keine Steuerberatung.
Welche Sätze werden verwendet?
Der Rechner verwendet die linearen Sätze für Wohngebäude nach § 7 Abs. 4 EStG: 2,5 Prozent bei Fertigstellung vor 1925, 2 Prozent ab 1925 bis zum 30. Juni 2023 und 3 Prozent bei Fertigstellung danach. Sonderfälle wie die degressive Abschreibung für Neubauten oder verkürzte Nutzungsdauern sind im Ratgeber AfA bei Immobilien erklärt.
Der Gebäudeanteil entscheidet
Nur das Gebäude wird abgeschrieben, nicht der Grund und Boden. Wie viel vom Kaufpreis auf das Gebäude entfällt, hängt vor allem von der Lage ab. Ein höherer Gebäudeanteil führt zu höherer AfA, muss aber gegenüber dem Finanzamt nachvollziehbar sein, zum Beispiel über den Bodenrichtwert. Im Zweifel lohnt sich eine Rücksprache mit einer Steuerberaterin oder einem Steuerberater.
Das hilft dir weiter
Häufige Fragen
Wie viel Prozent AfA kann ich bei einer Immobilie ansetzen?
Linear 2 Prozent pro Jahr bei Gebäuden, die ab 1925 bis Mitte 2023 fertiggestellt wurden, 2,5 Prozent bei älteren und 3 Prozent bei später fertiggestellten Gebäuden.
Gehören die Kaufnebenkosten zur Abschreibung?
Ja, anteilig. Sie zählen zu den Anschaffungskosten, und der auf das Gebäude entfallende Teil erhöht die AfA-Basis.
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Stand der Inhalte: Oktober 2026. Die Informationen dienen der allgemeinen Orientierung und ersetzen keine Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung. Rechenbeispiele sind vereinfacht und enthalten keine Gewähr. Mehr in unseren AGB.