Mietrendite-Rechner: brutto und netto in einem Schritt
Kaufpreis und Kaltmiete genügen für die erste Zahl. Mit dem Bundesland und den laufenden Kosten bekommst du zusätzlich die Nettomietrendite, die das realistischere Bild zeigt.
Was der Rechner ausgibt
- Bruttomietrendite: Jahreskaltmiete geteilt durch Kaufpreis. Der schnelle Filter.
- Nettomietrendite: Reinertrag geteilt durch Gesamtinvestition (Kaufpreis plus Kaufnebenkosten). Sie berücksichtigt Kaufnebenkosten und die Kosten, die du nicht auf den Mieter umlegen kannst.
- Kaufpreisfaktor: Wie viele Jahreskaltmieten der Kaufpreis entspricht.
Die nicht umlagefähigen Kosten setzt der Rechner als Prozentsatz der Jahreskaltmiete an (Voreinstellung 20 Prozent für Instandhaltung, Verwaltung und Leerstand). Das ist ein Ausgangswert. Trage für dein Objekt die Werte aus Hausgeldabrechnung und eigener Planung ein. Das Rechenschema mit einem Beispiel steht im Ratgeber Mietrendite berechnen.
Das hilft dir weiter
Häufige Fragen
Welche Mietrendite ist gut?
Eine feste Grenze gibt es nicht. Die Rendite sollte zu Lage, Zustand und deiner Finanzierung passen und über den Kosten deines Kredits liegen. Vergleiche mehrere Objekte nach derselben Methode.
Warum ist die Nettomietrendite niedriger als die Bruttomietrendite?
Weil sie die Kaufnebenkosten in die Investition einrechnet und von der Miete die Kosten abzieht, die du nicht auf den Mieter umlegen kannst.
Rechne ich mit Kalt- oder Warmmiete?
Mit der Kaltmiete. Die Nebenkosten sind Durchlaufposten und kein Ertrag.
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Stand der Inhalte: Oktober 2026. Die Informationen dienen der allgemeinen Orientierung und ersetzen keine Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung. Rechenbeispiele sind vereinfacht und enthalten keine Gewähr. Mehr in unseren AGB.